Donnerstag, 07.12.2006
Von der Pressemitteilung zum Gespräch
Wolfgang Lünenbürger
Spätestens seit Todd Defren im Mai eine Vorlage für eine neue Form von Pressemitteilung (wir brauchen ein anderes Wort - das englische news release ist nicht ganz so eingeschränkt in der Adressierung) online gestellt hat, war die Diskussion breiter eröffnet.
Diese Woche haben wir sie mit unserer eigenen Entwicklung StoryCrafter weitergeführt.
Was wir tun
Wir bieten unseren Kunden - und in einem ersten Schritt in den nächsten Wochen werden wir es selbst auch in Deutschland anwenden - eine Art Dekonstruktion klassischer Pressemitteilungen an, die sie so in Einzelteile zerlegt, dass sie als Angebot zum Gespräch über das Thema der Mitteilung brauchbar wird.
Klingt erstmal gestelzt und theoretisch? Wird aber plastisch, wenn man einen Blick auf die klassische Pressemitteilung wirft, mit der wir StoryCrafter ankündigen, und sie dann mit der Social Media Variante vergleicht, oder?
Sinn und Zweck mögen auch die Folien erschließen, die das Konzept erklären:
So oder so - eine in ihre Einzelteile zerlegte Mitteilung als Gesprächsangebot wird die alte Pressemitteilung nicht ersetzen, wie in der Diskussion hin und wieder gefordert oder vermutet.
Kommentare
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