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Donnerstag, 12.03.2009

400 Sekunden

Wolfgang Lünenbürger
Ich habe für den Auftakt zur Diskussion Lesen Sie noch oder bloggen Sie schon beim Pressesprecherverband in Baden-Württemberg nun zum ersten Mal extern das Vortragsformat Pecha Kucha eingesetzt - 20 Folien/ Bilder von je 20 Sekunden Länge. Intern habe ich es schon mehrfach ausprobiert - und nun also 400 Sekunden über das Babyphonprinzip. Die Folien sehen mehr aus als 20, weil ich für die Onlineversion die Animationen auseinandergerissen habe, das entscheidende ist ja aber, dass die Automatisierung der Abläufe dazu führt, eben genau bei 400 Sekunden am Ende rauszukommen.

Hier also die Präsentation:



Ich merke, dass ich das Format sehr mag.

Warum?

Weil es dazu zwingt, sehr auf den Punkt die Pointen zu setzen. Weil es eine dritte Ebene neben Inhalt und Performance einzieht in die Interaktion mit dem Publikum: dass die anderen gespannt sind, ob es gelingt und sehr bei der Sache bleiben. Und weil es auch beim Vortrag selbst wirklich Spaß macht.

Die Herausforderung ist, die Inhalte nicht hinter der Form verschwinden zu lassen. Denn wenn es nur noch um Ästhetik oder eben Performance geht - wie in der Ursprungsidee -, dann ist es für Inhaltevermittlung eher ungeeignet.

Aber so, als Auftakt zu einer Diskussion, als Inspiration oder als Provokation, ist es ein großartiges Format, um als Redner einen unterhaltsamen Part zu liefern, der in der Lage ist, das Publikum unmittelbar einzubeziehen.

Ich denke, dass es sowohl dem Anspruch an Unterhaltung als auch der ja insgesamt eher verkürzten Aufmerksamkeitsspanne sehr entgegenkommt. Und ich bin sicher, dass ich es häufiger einsetzen werde...

Kommentare

Manche der Folien kann ich nicht mal in 20 sec lesen ;)

Tipp:

Dei geeraloprobe aufnehmen udn als Audiotrack der Sliodeshare mitgeben.

Ich hab z.B. noch nicht verstanden, was das Babyfonprinzip IST ;)

x verwendet man für die einfache ( mörtellose ) Verlegung von Bodenplatten auf Dachterrassen, Terrassen, Balkons und Gehwegen.
Da die Fugen der Bodenplatten offen bleiben, kann das Oberflächenwasser sofort unter die Bodenplatten gelangen und dort über Gefälle ( mindestens 2 % ) ablaufen.
Weitere Informationen: hier stand ein Spamlink

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