Freitag, 15.01.2010
Social Purpose Marketing ist gesellschaftsfähig
Donnerstag, 05.11.2009
Trotz Rezession - Deutsche Kunden wollen mit Einkäufen Gutes tun
Cornelia Kunze
Im Vergleich zum Vorjahr haben sich insbesondere die Deutschen zum „Besseren“ entwickelt – während im letzten Jahr noch 28% angaben, ihre größte Befriedung aus dem reinen Konsum zu ziehen, sind es jetzt nur 15%. Während im letzten Jahr 39% „Gut-Marken“ bevorzugt weiterempfohlen haben, sind es in diesem Jahr 65%.
Eine starke Zahl für diejenigen, die auf Mund-zu-Mund Propaganda setzen – für die Marketeers, die wissen, dass Verbraucherempfehlung mehr wert ist als Werbe-Kontakte.
Laufen „Gut-Marken“ Luxusmarken den Rang ab, was Prestige angeht? Teils, teils… Weltweit eindeutig ja. 67% würden sich für ein Hybrid-Auto entscheiden und nicht für ein Luxus-Auto, wenn der Preis derselbe wäre. In Deutschland sind es 50%. Ebenso beim Haus – oder Wohnungskauf: Weltweit ziehen 70% das Umwelt-Heim dem großen Heim vor – in Deutschland ist es die Hälfte. Immerhin, ist da meine Meinung.
Viele weitere interessante Ergebnisse gibt’s in der Good Purpose Studie auf unserer Community Seite www.goodpurposecommunity.com.
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Donnerstag, 20.08.2009
Gespräche sind eine Kunst
Wolfgang Lünenbürger
Ein Thema, das ich darum immer wieder anspreche, wenn es beispielsweise um Gespräche geht, die online geführt werden, ist das kanal-adäquate Verhalten. Klingt vielleicht erstmal etwas schräg und hölzern, meint aber, dass ich bei einem Gespräch bedenken muss, wo es stattfindet - und ich auf Facebook anders rede und handele als in meinem Blog, wo ich anders bin als bei Freunden am Esstisch.
Siehe dazu auch in aller Kürze den Blogpost und meinen Kommentar beim Kollegen Djure Meinen.
Sehr hübsch fasst Ji Lee zusammen, dass es eben tatsächlich unterschiedliche Nähe in unterschiedlichen Gesprächsformen gibt. Nicht jede Einordnung sehe ich zu 100% genau so (beispielsweise ist für mich Instant Messenging intimer als für ihn offenbar), aber die Richtung stimmt. Und ist vor allem wichtig, wenn es um die öffentlichen Kanäle geht, über die zurzeit so viel geschrieben wird - sie sind zu Recht (!) am Ende der Intimitätsskala einsortiert, denke ich. Das muss ich bedenken, wenn ich hier Gespräche führe. Und das ist etwas, das der eine oder die andere auch - manchmal schmerzlich - gerade lernt.
Ji Lee hat diese Grafik unter einer cc Lizenz zur Verfügung gestellt und auf seiner Seite gepostet
Donnerstag, 13.08.2009
Und noch einmal zum Abschluss: Der Podcast über den Vodafone-Fall
Wolfgang Lünenbürger
Download Brouhaha 12 Wie Vodafone zum Vodafail der Generation Upload wurde
(29.3 MB)
Mittwoch, 05.08.2009
Interview zum PR 2.0 Forum im September
Wolfgang Lünenbürger
Es kommt wieder auf den Anfang zurück: Public Engagement. Das erreiche ich weder allein über eine kleine Guerilla-Aktion noch über eine große Aufmerksamkeitskampagne (sprich: Werbung). Sondern nur durch echte Dialoge, durch konsistentes Handeln - und durch ein klares und für Außenstehende glaubhaftes, nachvollziehbares Bekenntnis zu einem langfristigen Engagement.
[ siehe: notizblog - Weblog der Social Web WORLD: Public Engagement als Zieldimension für PR 2.0 - Interview mit Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach ]